In diesem Workshop von Daniel Sogl lernen Sie, wie Sie generative KI in Ihrer Entwicklungsarbeit einsetzen. Die Inhalte sind dabei unabhängig von spezifischen Frameworks oder Test-Frameworks: Angular dient als Referenz für die Übungen, GitHub Copilot und Claude Code als Referenz-Tools. Sie können dieselben Workflows auch in Cursor, Codex oder dem von Ihrem Team genutzten Agenten anwenden. Sie erfahren, an welchen Stellen diese Tools die Bereitstellung von Funktionen beschleunigen und wo sie repetitive Aufgaben wie Tests, Dokumentation und Code-Reviews übernehmen.
Der Workshop findet remote statt und auf englisch.
AI coding agents generate code faster than teams can review it. This one-day workshop covers the techniques that turn that speed into actual throughput: context engineering, loop engineering, graph engineering, and deterministic quality gates.
Everything is harness- and framework-agnostic, so the practices hold up as the tooling keeps changing.
What to Expect Foundations: The core concepts behind effective AI-assisted development. Live Demos: The techniques shown in action, step by step. Hands-on Exercises: Practice applying the methods yourself during the workshop.
You’ll leave with practices you can apply to your own codebase immediately.
Über den Referenten:

Daniel Sogl verantwortet bei SHI den Geschäftsbereich AI Engineering & Developer Productivity. Er begleitet Entwicklungsteams dabei, KI-Werkzeuge so einzuführen, dass sie im produktiven Betrieb tragen. Vor SHI war er Principal Consultant für Generative AI bei der Thinktecture AG, davor Lead Software Developer bei finanzen.net zero und Entwickler bei Wipro Technologies. Er entwickelt seit 2015, mit Schwerpunkt auf Enterprise-Webanwendungen (Angular, React, .NET), Testautomatisierung und CI/CD. Daniel ist Microsoft MVP für Web Development & Developer Tools, seit 2024 als Sprecher unterwegs mit über 50 Vorträgen in mehr als zehn Ländern und technischer Lektor beim Fachverlag Manning. Seine These dabei: KI macht Teams nicht neutral schneller, sie verstärkt, was ohnehin da ist. Teams mit belastbaren Qualitätsschranken werden besser, Teams ohne werden schneller schlechter. Deshalb beginnt bei ihm jedes Projekt mit einer Bestandsaufnahme und nicht mit einer Toolauswahl.
