Arbeit 4.0 - Machine Learning, KI und die Zukunft der Arbeit

Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit: Patricia Kraft im Interview

Kerstin Wolf

Kerstin Wolf

Ein Gespräch über Veränderungen der Arbeitswelten

Die Digitalisierung ist nach Ansicht des Österreichischen Gewerbevereins (ÖGV) kein Megatrend. Vielmehr ist sie bereits in unserem unternehmerischen und persönlichen Alltag fest verankert. Den Umbruch möchten die Unternehmer und Unternehmerinnen des ÖGV mitgestalten. Die Mitglieder des Arbeitskreises „Arbeit 4.0“ führen daher mit Experten aus verschiedenen Bereichen Interviews. Der Unternehmer-Entwickler Gerald Moser sprach mit Patricia Kraft, Lead Consultant Search & Analytics bei SHI:

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Was ändert sich? Wie bereiten Sie sich darauf vor? Ausgewählte Antworten von Patricia Kraft:

„In den letzten zwei Jahren sind Kleinigkeiten, die man früher zum Beispiel beim Kaffeeholen ausgetauscht hat, komplett weggefallen. Das hat die Zusammenarbeit schwieriger gemacht.“

„Als Führungskraft muss man sich noch stärker darauf einstellen, dass sich die Mitarbeiter und Kollegen nach der Erfahrung mit der Isolation noch individueller fühlen.“

„Ich glaube nicht, dass künftig alles nur noch online passieren wird. … Es werden aber schon noch neue Dinge dazu kommen, die man super online erledigen könnte.“

„Künstliche Intelligenz übernimmt auf keinen Fall unsere Jobs. … KI ist nur eine Möglichkeit, große Datenmengen zu bearbeiten. Sie wird daher nur ganz bestimmte Aufgaben übernehmen.“

„Wir erwarten für die Zukunft noch mehr große Datenmengen. Darauf bereiten wir uns vor, indem wir uns weiterbilden und auch unsere Kunden über das Thema KI informieren.“

Wir informieren auch Sie gerne regelmäßig über das Thema Künstliche Intelligenz
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